Über mich
Über mich:
In einer sehr schwierigen Phase meiner frühen Jugend machte ich vollkommen unerwartet eine Erfahrung, die ich nur mit vollkommener Liebe, Frieden und dem Gefühl, dass alles genauso wie es ist, in der perfekten Ordnung ist, beschreiben kann. In dieser Erfahrung wurde der Same für eine tiefe Sehnsucht in mir gesetzt und die Überzeugung, dass es möglich ist, diesen Zustand zu erlernen. Dies trieb mich in den Jahren danach an, unendlich viele Bücher über den Tod und das Leben danach zu lesen und mich später dann in die Glücksforschung zu vertiefen. Ich erhoffte mir durch mein Psychologiestudium dieser Frage, wie es möglich ist dorthin zu gelangen, näher zu kommen. Durch die Gestalttherapie fand ich wunderbares Werkzeug, um mich weiter auf diesem Weg zu begeben. Den Einfluss von Gestalttherapie auf unser Glück und Wohlbefinden versuchte ich dann auch in meiner Diplomarbeit zu überprüfen. Eine sehr tiefe Lebenskrise über mehrere Jahre boxte mich schließlich durch meine sämtlichen eigenen Themen hindurch und brachte mich unter anderem schließlich zur Meditation. Dadurch fand ich einen Weg, der mich Schritt für Schritt meiner ursprünglichen Sehnsucht näher brachte, einen Zustand tiefer Liebe und Friedens. Auch der vertiefte Atem ist mir inzwischen ein täglicher Begleiter auf diesem Weg geworden und ist für mich manchmal auch ein Wundermittel, mich ganz direkt mit meiner Essenz zu verbinden. Ich bin vollkommen überzeugt, dass wir alle einen Wesenskern in uns haben, der Liebe ausdrückt, dass wir im Grunde aus Liebe bestehen, wenn wir nach und nach alles, was uns begrenzt, klein hält und von unserer Essenz trennt, transformieren, loslassen, darüber hinaus wachsen. Es ist mir ein tiefes Bedürfnis, all diese Dinge, die ich gelernt habe und noch lernen werde, weiterzugeben und Menschen, die sich auf diesen Weg begeben möchten, auf ganz individuelle Weise dabei zu unterstützen.
Meine therapeutische Haltung:
Jeder Mensch weiß in seinem tiefsten Inneren, was er braucht und was zu tun ist. Oft ist dieses innere Wissen jedoch verschüttet und nicht zugänglich. Meine Aufgabe verstehe ich darin, den oder die Klient/in darin zu unterstützen, wieder einen besseren Zugang zu diesem inneren eigenen „Wegweiser“ zu bekommen. In diesem Prozess bedarf es einer Annahme und Würdigung aller aufkommenden Gefühle und Bedürfnisse in einer sicheren und wertschätzenden Umgebung. Aus dieser inneren Akzeptanz heraus können neue Impulse, Gefühle und Verhaltensweisen entstehen.
Vita:
- Diplom-Psychologin
- Gestalttherapeutin (DVG)
- Systemische Paar- und Familienberaterin (DVG)
- körperorientierte Traumatherapeutin/EMDR (EGTE)
- Breathwork- und Atemtherapeutin
- Heilpraktikerin für Psychotherapie
- Bis 2011 therapeutische Arbeit in der Hochgratklinik Wolfsried (www.hochgrat-klinik.de)
- Bis 2015 tätig in der Klinik am Leisberg in Baden-Baden (www.leisberg-klinik.de)
- Seit 2011 in eigener Praxis tätig in Karlsruhe und (seit 2021) in Ettlingen
- Seit 2012 Fortbildungsleiterin am Gestalt-Institut Frankfurt am Main e.V. (www.gestalt-institut-frankfurt.de)
- Seit 2012 Seminartätigkeit am Gestalt-Institut Karlsruhe (www.gestalt-institut-karlsruhe.de)
- 2011-2015 Gründung und Leitung einer ambulanten Klinik-Nachsorgegruppe
- Seit 2019 regelmäßige Lehraufträge der Universität Tübingen
- Seit 2024 externe Referentin des Berufspsychologischen Services der Bundesagentur für Arbeit
- 2024 Gründung von „Weiblichkeit im Wandel“ – einer Seminarreihe für Frauen im Wald (www.weiblichkeit-im-wandel.de)
Mitgliedschaften:
- Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP)
- Deutsche Vereinigung für Gestalttherapie e.V. (DVG)
- Europäische Gesellschaft für Traumatherapie und EMDR e.V. (EGTE)